Manaslu

Manaslu

Rund um den Manaslu – Reiseprogramm


1. Tag: Zürich – Kathmandu

Flug mit Qatar Airways von Zürich nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu

Nach den Einreiseformalitäten begrüsst uns der örtliche Reiseleiter und besorgt den Transfer durch die belebte Stadt ins Hotel. Am Abend haben wir Gelegenheit, auf einem kleinen Rundgang Kathmandu kennen zu lernen.
Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Kathmandu – Arughat – Soti Khola, 610 m

Eine sehr abwechslungsreiche Fahrt steht bevor. Mit dem Bus fahren wir an Terrassenfeldern, vielen Dörfern und den beiden Flüssen Trisuli und Marsyandi vorbei. Im Hintergrund können wir schon die Himalayaketten von Annapurna, Ganesh Himal und auch Manaslu erkennen. In Arughat Bazar lernen wir unser lokales Team kennen. Das Trekking startet wunderschön am Budhi-Gandaki-Fluss entlang. Das Klima ist subtropisch und führt uns durch Reisterrassen, Zuckerrohr- und Weizenfelder. Über eine Hängebrücke erreichen wir Soti Khola – ein idealer Platz für ein erfrischendes Bad. Fahrzeit ca. 8 Stunden, Wanderung ca. 2 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.

4. Tag: Soti Khola, 610 m – Machha Khola, 830 m

Nach kurzer Zeit erreichen wir bereits das kleine Dorf Lapubesi. Panorama-Aussicht hinunter auf das Flusstal. In konstantem Auf und Ab, immer wieder mit atemberaubender Sicht auf das Flussbett, erreichen wir nach 5 Stunden Machha Khola.
Übernachtung in einer Lodge.

5. Tag: Machha Khola, 830m – Jagat, 1275 m

Leicht steigend erreichen wir Tatopani. Im Dorf gibt es verschiedene heisse Quellen. Das Tal wird immer enger, Wasserfälle stürzen ins Tal hinunter und die Szenerie mit all den Hängebrücken ist einzigartig. Nach ca. 6 Stunden erreichen wir Jagat.
Übernachtung in einer Lodge.

6. Tag: Jagat, 1275 m – Nyak, 2340 m

Wir starten gleich über eine weitere Hängebrücke und steigen zu den Terrassen von Philim auf. Wir begegnen Mani-Mauern und Chörten, Kulturgüter der buddhistischen Tamang, die von Tibet eingewandert sind. Mehrmals wechseln wir die Flussseite und steigen schliesslich bis nach Nyak (2340 m), das wir nach ca. 6 Stunden erreichen. Alternative: Wir bleiben im Tal und übernachten bei Nyak Phedi auf 1670 m.
Übernachtung in einer Lodge.

7. Tag: Nyak, 2340 m – Ghap, 2150 m

Unsere heutige Etappe führt uns nach Ghap. Der tibetische Einfluss wird immer spürbarer: Mani-Mauern säumen den Weg, Gebetsfahnen flattern im Wind. Nach einem stetigen Auf und Ab erreichen wir in 5 bis 6 Stunden Ghap.
Übernachtung in einer Lodge.

8. Tag: Ghap, 2150 m – Lho, 3050 m

Erneut überqueren wir den Fluss und wandern durch Rhododendron-Wälder. Der Weg überquert den Fluss Hinan Khola, welcher vom Lidanda-Gletscher hinunter fliesst, und steigt nun bis Lho auf 3050 m. Von unserem Camp haben wir eine grossartige Sicht auf den Manaslu (8163 m). Wanderung ca. 5 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.

9. Tag: Lho, 3050 m – Samagaon, 3520 m

Heute steht eine kürzere Wanderung nach Samagaon bevor, einem der abgeschiedensten Dörfer Nepals. Der buddhistische Einfluss ist unverkennbar. Der riesige Manaslu thront über dem Dorf. Von hier haben wir die Möglichkeit, in einer halben Stunde zum Sama Gompa hochzuwandern, zu einem Kloster auf einem Hügel gebaut. Wanderung ca. 3 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.

10. Tag: Samagaon – Base Camp Manaslu – Samagaon, 3520 m

Der heutige Tag dient zur Akklimatisation. Eine spannende Option ist der Abstecher ins Manaslu Base Camp. Hier in der Zeltstadt auf 4400 m starten die Expeditionen für die Manaslu-Besteigung. Er türmt sich nochmals fast 4000 m höher vor uns auf.

11. Tag: Samagon, 3520 m, Ruhetag

Heute haben wir einen Ruhetag verdient. Wir sammeln unsere Kräfte, um für die folgenden Tage fit zu sein. Übernachtung in einer Lodge.

12. Tag: Samagaon, 3520 m – Samdo, 3870 m

Eine gemütliche Etappe führt uns zum letzten Dorf im Buri-Gandaki-Tal. Hier treffen Händlerwege von Tibet ins Tal, wir treffen auf viele Tibeter, die ihre Ware hier verkaufen. Eine überwältigende Bergszenerie begleitet uns den ganzen Tag. Wanderung ca. 3 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.

13. Tag: Samdo, 3870 m – Samdo Peak, 5140 m – Samdo

Heute werden wir unseren ersten Fünftausender besteigen. In sehr gemächlichem Tempo gewinnen wir allmählich an Höhe. Die atemberaubende Sicht auf die Sieben- und Achttausender begleitet uns beim Aufstieg. In einfachem Gelände erreichen wir nach ca. 5 Stunden den 5140 m hohen Samdo Peak. Direkt gegenüber liegen Manaslu, Nadi Chuli und Himal Chuli! Genial, diese Rundsicht! Nach ca. 7 Stunden sind wir wieder zurück im Camp in Samdo.
Übernachtung in einer Lodge.

14. Tag: Samdo, 3870 m – Dharamsala, 4460 m

Wir wandern durch Larkya Bazar, wo oft ein tibetischer Markt stattfindet. In gemächlichem Tempo geht es weiter, bis wir nach ca. 4 Stunden Dharamsala erreichen. Von Dharamsala geniessen wir eine fantastische Sicht auf den Larkya Peak und den Naike Peak.
Übernachtung in einer Lodge.

15. Tag: Dharamsala, 4460 m – Larkya La, 5160 m – Bimthang, 3710 m

Heute steht die Königsetappe bevor. Wir starten frühmorgens zuerst über die Moräne vom Larkya-Gletscher, bevor es je nach Saison über Schnee hinauf bis zum Passübergang geht. Wir haben es geschafft, wir sind auf dem höchsten Punkt unseres Trekkings angelangt. Kurz nach dem Pass haben wir eine atemberaubende Sicht, vor allem auf Himlung (7126 m) und Annapurna II (7937 m). Nun geht es hinunter; den ersten Teil steil, dann wieder gemächlicher, bis wir nach ca. 8 Stunden Bimthang erreichen.
Übernachtung in einer Lodge.

16. Tag: Bimthang, 3710 m – Tilije, 2300 m

Wir folgen dem Tal des Dudh Khola. Zurück in wärmere Regionen, wo wir bald wieder die ersten kultivierten Felder und Rhododendren-Wälder erreichen. Herrlich, dieses saftige Grün! Nach ca. 6 Stunden erreichen wir Tilije.
Übernachtung in einer Lodge.

17. Tag: Tilije, 2300 m – Jagat, 1300 m

Die letzte Trekkingetappe. Wir wandern noch eine kurze Distanz im Tal des Dudh Khola, doch bald erreichen wir das viel belebtere Tal des Marsyandi Khola. Hier treffen wir auf den klassischen Round Annapurna Circuit. In 6 – 7 Stunden erreichen wir Jagat.
Übernachtung in einer Lodge.

18. Tag: Jagat, 1300 m – Bhulbhule – Kathmandu

Je nach Strassenverhältnissen werden wir bereits hier mit dem Jeep abgeholt. Bei schlechten Strassenverhältnissen laufen wir jedoch nochmals 2 Stunden bis nach Bhulbhule. Eine spannende und abwechslungsreiche Fahrt im fruchtbaren Marsyandi-Tal, dann auf der Hauptstrasse Richtung Kathmandu. Nach ca. 7 – 8 Stunden erreichen wir nach einem eindrücklichen Trekking voller Erinnerungen Kathmandu. Wir geniessen den wiedergewonnenen Komfort.
Übernachtung im Hotel.

19. Tag: Kathmandu

Je nach Lust und Laune können wir durch die engen Gassen von Kathmandu flanieren und unsere letzten Einkäufe tätigen. Bei einem Abschluss-Abendessen mit unseren Sherpa-Führern lassen wir unsere Reise ausklingen.
Unterkunft im Hotel.

20. Tag: Rückflug Kathmandu – Zürich

Am Abreisetag können wir Kathmandu nochmals individuell besuchen. Am späteren Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug via Doha nach Zürich.

21. Tag: Ankunft Zürich

Übersicht



Daten
Oktober 2023
Plätze frei


Preis:
Fr. 4950.- pro Person



Privattour mit Wunschdatum
Manaslu

Kilimanjaro

Kilimanjaro


Kilimanjaro. 5896 m ü.M. Traumzeit unter Afrikas roter Sonne. Hinauf zum höchsten Berg Afrikas – Faszinierend. Ergreifend. Berauschend. Erglühen auf den Spuren des mächtigen Vulkans in Tanzania. Eine eindrucksvolle und technisch leichte Besteigung in sechs Tagen. Anschliessend dem Rhythmus wildester Natur auf einer Safari folgen. Harren auf vibrierender Erde vor vorüberziehenden Elefanten. Mystik und Magie beim Sonnenuntergang über der Savanne.

Trekking Kilimanjaro

Reiseprogramm

1. Tag: Zürich – Kilimanjaro-Airport Endlich geht es los! Wir treffen uns am Flughafen in Zürich. Wir fliegen nach Tanzania direkt an den Fuss des mächtigen Kilimanjaro.

2. Tag: Kilimanjaro-Airport – Marangu Wir landen frühmorgens auf dem Kilimanjaro-Airport. Jetzt sind wir da, mitten in Afrika, und direkt vor uns erhebt sich majestätisch unser grosses Ziel, der Kilimanjaro. Mit dem Bus fahren wir in gut einer Stunde nach Marangu. Die Strasse ist gesäumt von Sisal und Bananenplantagen und immer wieder können wir einen Blick auf den mächtigen Kilimanjaro erhaschen. Im Laufe des Morgens kommen wir im Hotel in Marangu an. Nach einem Lunch machen wir eine kleine Wanderung durch die farbenfrohe Landschaft und stimmen uns auf das Trekking ein.

3. Tag: Marangu, 1600 m, – Mandara-Hütte, 2750 m Das Trekking beginnt! Die Führer und die Träger warten schon auf uns, sie werden uns zuverlässig bis zum Gipfel begleiten. Die erste Etappe führt uns heute durch den Urwald am Fuss des Kilimanjaro. Der Weg geht mitten durch die Wildnis. In den Baumwipfeln kreischen die Affen, farbenprächtig die unzähligen Vögel. Schon nach rund drei Stunden erreichen wir die erste Hütt

4. Tag: Mandara-Hütte – Horombo Hütte, 3718 m Heute verlassen wir den Regenwald. Abrupt ändert die Landschaft ihr Gesicht, wir kommen in die offene Steppe. Jetzt säumen Ginsterbäume und Erikabüsche unseren Weg. Durchs hohe Steppengras windet sich der Pfad, höher und höher. Endlich wird der Blick frei! Und unsere Augen fahren hinauf zum Kilimanjaro. Rund fünf Stunden sind wir heute gewandert, als uns die Horombo-Hütte empfängt.

5. Tag: Horombo-Hütte Dieser Tag soll uns helfen, uns an die Höhe zu gewöhnen, die in den letzten beiden Etappen auf uns wartet. Also keine grossen Anstrengungen heute! Gemächlich laufen wir auf gut 4400 Meter hinauf und geniessen den freien Blick über die Steppe. Wir übernachten wieder in der Horombo-Hütte. Eine herrliche Landschaft umgibt uns.

6. Tag: Horombo-Hütte – Kibo-Hütte, 4703 m Zuerst führt unser Weg noch an wunderlichen Senezien vorbei. Doch dann lassen wir die letzte Wasserstelle hinter uns, und die üppige Pflanzenwelt bleibt zurück. Wir stossen in eine
vegetationslose Vulkanlandschaft vor. Dramatische Gebirgsformationen! Vor uns der Kilimanjaro mit seinen blendend weissen Gletschern, hinter uns die bizarren Felszacken des Mawenzi. Jetzt sind wir auf über 4000 Metern angekommen, und daher durchqueren wir diese Lavabrocken-Wüste in gemächlichem Tempo. Nach etwa fünf Stunden kommen wir zur KiboHütte.

7. Tag: Kibo-Hütte – Uhuru Peak – Horombo-Hütte Der grosse Tag ist da! Dort, wo unsere Gedanken und unsere Augen seit Tagen immer wieder waren, dort oben auf dem weissen Gipfel: Dort wollen wir heute hin! Es ist noch dunkel, als wir aufbrechen. Schon bald erreichen wir die Hans-Meyer-Höhle. Der Weg wird steiler und führt jetzt über Vulkanasche und durch Lavagestein. Schritt um Schritt geht es langsam bergan. Niemand spricht. Jeder ist in seine Gedanken versunken. Kurz vor Tagesanbruch erreichen wir den Gilman’s Point, jetzt sind wir schon auf 5715 Metern angekommen. Ein traumhaftes Schauspiel erwartet uns: Im Osten verfärbt sich der Himmel, rasch steigt eine glutrote Sonne aus der Dämmerung, und mit ihren Strahlen verzaubert sie diese Vulkanlandschaft. Nicht einmal 200 Höhenmeter sind es noch. Über den Kraterrand geht’s jetzt hinauf zum Uhuru Peak, 5895 Meter über dem Meer. Ja, es ist wahr! Wir sind oben! Die Anstrengungen der letzten Tage – sie gehören dazu, aber sie liegen hinter uns. Wir sind oben, wir sind glücklich. Dieses märchenhafte afrikanische Panorama: Jetzt sehen wir es mit unseren eigenen Augen… Auf dem langen Abstieg zurück zur Horombo-Hütte haben wir viel Zeit. Wir träumen, wir meditieren, wir hängen unseren Gedanken nach.

8. Tag: Horombo-Hütte – Marangu Bereits gegen Mittag kommen wir wieder in Marangu an. Unser grosses Trekking ist zu Ende! Heute feiern wir. Die Lieder des Dschagga-Volkes stimmen uns auf den Abend ein. Zusammen mit den Führern und Trägern, unseren treuen Begleitern, feiern wir das Trägerfest. Wir geniessen unseren Gipfelerfolg.

9. Tag: Marangu – Ngorongoro-Krater Die Nachtruhe hat gutgetan und das ausgiebige Frühstück auch. Szenenwechsel! Von Arusha aus bringen uns die Safariautos zum Ngorongoro-Krater. Das «achte Weltwunder» wird er auch genannt. Und wenn wir auf dem 2500 Meter hohen Kraterrand stehen und unsere Augen über den gigantischen Kraterboden schweifen, dann verstehen wir, warum. Wir übernachten im neuen Safari-Camp, das exklusiv nur für die Aktivferien-Gäste eingerichtet wurde. Schirmakazien, ein prasselndes Lagerfeuer, die fremden Geräusche des afrikanischen Buschs: Eine Safari-Nacht hat ihren eigenen Charme.

10. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater Wir haben den ganzen Tag, um die einzigartige Tierwelt im Krater zu beobachten. Diese Vielfalt! Überraschend, wie kurz die Fluchtdistanz der Tiere ist. Die Giraffen und Elefanten, die Löwen und Antilopen und Gnus, sie alle fühlen sich sicher, und so können wir sie gut in ihrem natürlichen Verhalten beobachten. Das sind natürlich auch paradiesische Verhältnisse für die Fotografen. Am späten Nachmittag geht’s in einer kurzen Fahrt zum Tarangire-Park. Wir übernachten im Tarangire-Safari-Camp.

11. Tag: Safari im Tarangire-Nationalpark Und wieder gehen wir mit unseren Geländefahrzeugen auf die Pirsch. Schon bald staunen wir heute über die riesigen Baobab-Bäume, diese gigantischen Wasserspeicher. Und hoffen auf unser Glück: Denn dieser Park beherbergt zeitweise die grössten Elefantenherden des ganzen Kontinents! Unser letzter Abend hier draussen im afrikanischen Busch bricht an. Lagerfeuerromantik. Wir erzählen von unseren Erlebnissen, hängen unseren Gedanken nach. Die letzte Nacht im Zelt.

12. Tag: Tarangire – Arusha – Zanzibar Heute stehen wir früh auf. Wir geniessen nochmals die Morgenstimmung der Savanne und lauschen zum letzten Mal dem Erwachen der Tierwelt. Nach dem Frühstück heisst es: Szenenwechsel! Rückfahrt nach Arusha und Flug am Kilimanjaro vorbei, bis über die smaragdgrünen Korallenriffe nach Zanzibar.

13. – 14: Tag: Zanzibar Was für ein Abenteuer liegt hinter uns! Der Gipfel des Kilimanjaro, die wilden Tiere auf der Safari! Wie erfüllt sind wir von all diesen Erlebnissen. Da tut es gut, wenn wir das jetzt ein wenig verarbeiten können. Wir verbringen die letzten Tage unserer Reise auf Zanzibar. Das Wasser im Indischen Ozean ist kristallklar, Sie haben die endlose Weite des Meeres vor sich. Sie erholen sich von der intensiven Reise und geniessen den herrlichen Sandstrand. Während diesen letzten Tagen werden Sie auch Zanzibar erkunden. Zanzibar ist berühmt für die verwinkelte Altstadt Stone-Town mit dem alten Dhau-Hafen, den Sultanspalästen und für die bekannten Gewürzmärkte. Auf der Insel wachsen viele exotische Früchte und Gemüse, Nelken und Pfeffer, Zimt und Muskatnuss, Kakao und Vanille, Mango, Ananas und Papaya. Die Farbenvielfalt ist enorm. Übernachtung im Hotel, Zanzibar.

15. Tag: Zanzibar – Dar es Salaam – Zürich Den Morgen verbringt jeder noch nach seinen eigenen Vorlieben. Doch auch die schönste Reise hat ein Ende. Am Nachmittag Rückflug nach Dar es Salaam und von dort aus zurück nach Zürich.

16. Tag: Ankunft in Zürich Am frühen Morgen Ankunft in Zürich.

Übersicht



Daten
November 2023 Durchführung gesichert
Plätze frei

Meldeschluss
2 Monate vor Reisebeginn


Preis
CHF 5860.– pro Person im Doppelzimmer,
Einzelzimmer auf Anfrage,
Business Class auf Anfrage



Privattour mit Wunschdatum
Kilimanjaro

Gokyo Everest Top of the World

Gokyo – Everest Top of the World


Nirgends sind die Berge höher und eindrücklicher als im Gebiet der Sherpas im Sagarmatha-Nationalpark, das von der Unesco zum Weltkulturerbe deklariert wurde. Die Aussichtsberge Gokyo-Ri, Kala Pattar und der Cho-La Pass bieten ein Panorama der Superlative. Majestätisch sind die Achttausender Mount Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu, umgeben von unzähligen Sechs- und Siebentausendern. Eindrucksvolles Trekking auf einer wenig begangenen Route, vorbei an buddhistischen Klöstern hinauf zu den höchsten Bergen der Welt. Es besteht die Möglichkeit den 6189m hohen Island Peak zu besteigen.

Trekking Gokyo – Everest Top of the World

Reiseprogramm

1. Tag: Zürich – Kathmandu Flug mit Qatar Airways via Doha nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu Ankunft in Kathmandu. Bei der Einreise können Sie das Visumantragsformular ausfüllen und U$ 40.— sowie 2 Passfotos bereithalten. Nach der Gepäckausgabe werden Sie vom örtlichen Reiseleiter begrüsst. Transfer ins Hotel in Kathmandu. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit, einen kurzen Rundgang durch die Stadt zu unternehmen. Unterkunft im Hotel

3. Tag: Kathmandu – Lukla – Phakdingma, 2600 m Sie fliegen am Morgen ins Khumbu-Gebiet nach Lukla. Auf dem kleinen Flugfeld werden Sie von Ihrem Chef Sherpaführer begrüsst. Ihre Trägermannschaft nimmt Ihnen das Gepäck ab und Sie wandern gemütlich in zwei bis drei Stunden in das Dorf Phakdingma. Bereits begegnen Sie den ersten Yaks. Unterkunft im Gasthaus

4. Tag: Phakdingma, 2600 m – Namche Bazar, 3500 m Sie verlassen am frühen Morgen das Gasthaus und wandern ca. 2 Stunden bis zum Parkeingang des Sagarmatha Nationalpark. Nach einer weiteren Stunde überqueren Sie den Milchfluss Dudh Koshi über eine imposante Hängebrücke. Nun beginnt der 600 Höhenmeter lange Aufstieg in das Dorf Namche Bazar. Ca. 4 Stunden Unterkunft in einer Lodge

5. Tag: Namche Bazar, 3500 m Sie benützen den Akklimatisationstag für kleine Wanderungen. Ein steiler Weg führt Sie via Shyangboche nach Kumjung, wo Sir Edmund Hillary, der Erstbesteiger des Mount Everest, eine Schule gegründet hat. Sie besuchen das Buddhistenkloster in Kumjung auf 3800 m. Am Nachmittag können Sie den lokalen Markt in Namche Bazar besuchen. Ein reger Tauschhandel mit dem nahegelegenen Tibet ist ein wichtiger Erwerbszweig der lamaistischen Sherpas. Unterkunft in einer Lodge

6. Tag: Namche Bazar 3500 m – Dole 4040 m Auf dieser Etappe haben Sie vielleicht Glück, einige Wildtiere zu beobachten, so z. B. den Goral und den zotteligen Himalaja-Tahr oder den wunderschönen HimalajaFasan. Mächtig türmen sich auf dieser Etappe die verschiedenen Eisriesen auf. Ein atemberaubender Anblick öffnet sich auf den imposanten Ama Dablam, 6856 m. Nun biegen Sie in das wenig begangene Gokyotal ab und gelangen über sandige Vorsprünge nach Dole auf 4040 m. Ca. 5 – 6 Stunden Unterkunft in einer Lodge

7. Tag: Dole 4040 m – Machermo 4450 m Gemütlich steigen Sie auf zum Sherpa Dorf Machermo. Auf der rechten Talseite bewundern Sie die Eisflanken des 6500 m hohen Arakamtse und auf der linken Seite eindrücklich der 6000 m hohe Machermo Peak. Gewaltig erhebt sich der 8153 hohe Cho Oyu. Ca. 2 ½ – 3 Stunden. Unterkunft in einer Lodge

8. Tag: Ruhetag in Machermo 4450 m Sie geniessen an diesem Ruhetag die wunderschöne Bergwelt. Dieser Ruhetag ist wichtig für eine gute Akklimatisation. Falls sich die Gruppe bereits gut akklimatisiert hat, ist es möglich bereits nach Gokyo aufzusteigen. Unterkunft in einer Lodge

9. Tag: Machermo 4450 m – Gokyo, 4750 m Heuten steigen Sie zuerst einen steilen Weg hoch. Ein fantastisches Panorama vor Ihnen mit dem ganzen Cho Oyu Massiv. Dieser 8000er ist besonders imposant. Nun gelangen Sie zur Moräne des Ngozump Gletscher und der Weg führt zu den drei wunderschönen Seen, die im fast flachen Tal liegen. Ca. 4 Stunden Unterkunft in einer Lodge

10. Tag: Besteigung des Gokyo-Ri, 5357m, – Gokyo – Dragnak, 4600m Wer Lust hat, kann den Gokyo-Ri besteigen. In ca. 2 ½ Stunden erreicht man nach dem einfachen Aufstieg den Gipfel und wird mit einem unbeschreiblichen Panorama auf den Cho Oyu, Gyachung Kang, Everest, Lhotse und Makalu belohnt. Am Nachmittag überqueren Sie den Gletscher und übernachten in Dragnak auf 4600 m. ca. 2 Stunden Unterkunft in einer Lodge

11. Tag: Dragnak 4600 m – Cho-La Pass 5420 m – Dzongla 4700 m Der strengste Tag des Trekkings steht Ihnen bevor. Der Weg führt über den 5420 m hohen Cho-La Pass mit dem überwältigenden Panorama auf die höchsten Berge der Welt. Der Abstieg führt Sie zum Yakweidendorf Dzongla. Ca. 8 Stunden Unterkunft in einem Teehaus

12. Tag: Dzongla, 4700 m – Gorak Shep, 5140m Auf einem Höhenweg gelangen Sie in das Tal des Khumbugletschers und treffen auf die Everest-Expeditionen. In ca. 3 Stunden erreichen Sie bereits Lobuje auf 4910 m. Danach steigen Sie über eine grosse Moräne nach Gorak Shep auf, von wo sie bereits zum Everest Basislager und Richtung Kala-Pattar sehen. Ca. 2 Stunden. Unterkunft in einem Teehaus

13. Tag: Gorak Shep, 5140 m – Kala-Pattar 5545 m – Dingboche 4400m Heute steht der Höhepunkt des Everest-Gokyo Trekking auf dem Programm. Es geht über die Moräne zum Gipfel des 5545 m hohen Kala Pattar. Sie erleben einen Blick, den Sie nicht so schnell vergessen werden. Vor Ihnen türmen sich der Mount Everest, Lhotse und Nuptse auf. Hinter Ihnen der 7000 m hohe Pumori. Sie steigen ab bis nach Lobjuche bzw. bis nach Dingboche. Ca. 7- 8 Stunden. Unterkunft in einem Teehaus

14. Tag: Dingboche 4400 m – Chukhung 4700 m Den ganzen Morgen geniessen Sie auf der Terrasse mit einem ausgiebigen Frühstück und einem einmaligen Ausblick auf den Ama Dablam. Nach dem Mittagessen geht es gemütlich über die Yakweiden nach Chukhung. Unterkunft in einer Lodge.

15.Tag: Chukhung–Island Peak Base Camp 5100m – Chukhung 4700m Eine eindrückliche Wanderung durch das Hochgebirge führt uns über die Moränen vorbei an den eindrucksvollen Sieben- und Achttausendern des Himalaya. Vor uns türmt sich der 8393 m hohe Lhotse Shar auf. Sie erreichen nach 3 Stunden das Base Camp von Aktivferien, das während der ganzen Saison fix aufgestellt ist. Unsere Köche bereiten Ihnen ein feines Mittagessen zu. Am Nachmittag teilt sich die Gruppe. Die Trekkinggruppe steigt wieder nach Chukhung ab. Die Bergsteiger für den Island Peak bereiten sich für die nächtliche Besteigung vor.

16. Tag: Island Peak 6189 m – Dingboche 4400 m Die Bergsteiger brechen um 1.30 Uhr los. Es folgt ein Aufstieg durch das Geröll bis auf eine Höhe von 5800 m. Dann wird angeseilt, bevor es auf den Gletscher geht. Im letzten Aufschwung sind von unseren Climbing-Sherpas Fixseile installiert. Über einen luftigen, traumhaften Grat erreichen Sie etwa um 08.00 Uhr den 6189 m hohen Island Peak. Das Panorama ist unbeschreiblich. Hinter uns der 8393 m hohe Lhotse Shar, in Richtung Osten der 8463 m hohe Makalu, gegen Westen den 8201 m hohen Cho Oyu und ein Meer von unzähligen Sechs- und Siebentausendern. Abstieg bis nach Dingboche. Die Trekkinggruppe hat heute die Wahl, den Aussichtsberg Chukhung-Ri 5550 m zu besteigen. Abstieg ebenfalls bis nach Dingboche Unterkunft in der Lodge

17. Tag: Dingboche 4400 m – Tengpoche – Namche Bazar, 3500 m Sie verlassen Dingboche und wandern durch einen schönen Mischwald zum buddhistischen Kloster Gompa(Tengpoche), zu einem der eindrücklichsten und grössten Kloster im Khumbu Gebiet. Sie verlassen wehmütig die Achttausender, die Sie in den letzten Tagen so beeindruckt haben und gelangen durch den Rhododendrenwald nach Namche Bazar. Ca 6 – 7 Stunden Unterkunft in einer Lodge

18. Tag: Namche Bazar 3500 m – Phakdingma 2600 m Wir besuchen den Markt in Namche Bazar und steigen anschliessend nach Phakdingma ab, ca. 3 Stunden Unterkunft in einer Lodge

19. Tag: Phakdingma 2600 m – Lukla, 2850 m Heute geht es wieder zurück in das fruchtbare Lukla, wir treffen nach ca. 3 Stunden dort ein. Unterkunft in einer Lodge

20. Tag: Lukla – Kathmandu Rückflug nach Kathmandu. Die Zivilisation hat uns wieder. Sie haben nochmals Zeit, die historische Stadt zu geniessen. Unterkunft im Hotel

21. Tag: Kathmandu Wir machen eine halbtägige Stadtbesichtigung in Kathmandu und Patan. Unser einheimischer Reiseleiter zeigt uns die andere Welt Nepals und wir haben einen Einblick in die verschiedenen Kulturen und Völker. Abschlussessen mit unseren SherpaFührern. Unterkunft im Hotel

22. Tag: Rückflug Heute ist Ihr letzter Tag in Kathmandu. Gegen Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug via Doha nach Zürich

23. Tag: Ankunft Zürich Am frühen Morgen Landung in Zürich.

Island Peak 6189 m.ü.M. Auf dem Gokyo-Everest Trekking besteht die Möglichkeit, den 6189 M hohen Island Peak zu besteigen. Dieser wunderschöne Eisriese steht direkt neben dem Mount Everest. Technisch ist er vergleichbar mit einer Gletschertour auf einen anspruchsvollen Viertausender in den Alpen. Erfahrung mit Steigeisen, Pickel und Seiltechnik sind notwendig. (Vorbereitungstouren können in der Schweiz organisiert werden) Der Aufstieg wird belohnt mit einer einmaligen Szenerie auf die höchsten Berge der Welt.

Übersicht



Daten
Oktober 2023 Durchfüchrung gesichert
Plätze frei
YouTube


Preis:
Fr. 4960.- pro Person
Zuschlag Island Peak Fr.490.-



Privattour mit Wunschdatum
Gokyo – Everest Top of the World